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Wir freuen uns sehr über unseren Preis der Marianne-Dirks-Stiftung, den wir am 04.11.2016 in Mainz entgegennehmen durften. 

 

 

v.l.: Irmgard Erlenkötter, Heide Laumeier, Waltraud Münstermann, Maria Theresia Obladen (Bundesvorsitzende), Jutta Stallein, Doris Mersmann, Inge Dahlbuedding-Heintel (stellv. Diözesanleitung), Margret Peitz, Barbara Grewing (es fehlt: Hedwig Ackfeld)

 

Über die Info-Post, die uns regelmäßig vom Bundesverband erreicht, erfuhren wir von der Marianne-Dirks-Stiftung. Alle Gemeinschaften waren aufgerufen, sich mit Ideen und Aktionen bezügl. der Mitgliedergewinnung für die kfd zu bewerben.

 

Da wir seit 2014 74 neue Mitglieder begrüßen konnten - viele davon sind auf unserer Cocktail-Party im Sommer 2015 eingetreten, haben wir uns beworben. Im Sommer 2016 erhielten wir die Nachricht: wir sind unter den ersten drei Preisträgerinnen und wurden zur Preisverleihung am 04.11.2016 nach Mainz eingeladen. Die Vorfreude war groß, und dass wir sogar den 2. Platz belegen freut uns sehr.

 

Wir bedanken uns bei all unseren Mitgliedern, denen wir letztendlich ja diesen Preis zu verdanken haben.

 

Das gewonnene Preisgeld werden wir natürlich in Mitgliederwerbung investieren - vor allen Dingen möchten wir aber mit allen Mitgliedern kräftig feiern. Wir planen dazu ein Event im Sommer 2017, zu dem alle Frauen der Gemeinde herzlich eingeladen werden.

 

 

 

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

Unter dem Motto "Frauen.Macht.Zukunft" hat die kfd im Jahr 2014 ihre Mitgliederwerbekampagne gestartet. Die kfd ist mit rund 500.000 Mitgliedern in 5.300 Pfarrgruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband in Deutschland. Damit die kfd so stark bleibt, wollen auch wir in Langenberg neue Mitglieder gewinnen. Denn: Viele bewegen viel. Es gibt gute Gründe, der kfd beizutreten:

 

Frischer Wind in die Kirche

Die kfd hat sich dafür eingsetzt, dass es weibliche Messdiener, Lektorinnen, Kommunionhelferinnen und geistliche Begleiterinnen gibt. Jetzt ist uns ein großes Anliegen, dass Geschieden-Wiederverheiratete zu den Sakramenten zugelassen werden. Auch für das Diakonat der Frau setzt sich die kfd ein.

 

Famile und Beruf - beides geht

Die kfd setzt sich für qualifizierte Kinderbetreuung in Kleingruppen ein und kämpft für eine Verlängerung der Elternzeit auf 18 Monate. Außerdem dafür, dass Erziehungs- und Pflegezeiten für die Rente genauso anerkannt werden wie Erwerbsarbeit.

 

Gleiches Geld - Gleiche Chancen

Die kfd setzt sich für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Beruf ein. Dafür, dass Frauen für gleiche Arbeit genauso bezahlt werden wie ihre männlichen Kollegen. In Europa liegt Deutschland da noch an zweitletzter Stelle. Hier verdienen Frauen im Schnitt 22 % weniger als Männer.

 

Mehr Rente für Frauen

Auch dem Einsatz der kfd ist es zu verdanken, dass Frauen, die vor 1992 Kinder geboren haben, einen zusätzlichen Rentenpunkt mehr bekommen.

 

Damit die Kirche im Dorf bleibt

Pfarrgemeinden werden zu Verbünden zusammengelegt oder werden Großgemeinden. Die kfd will ihre Ortsgruppen unbedingt erhalten - ihr ist es wichtig, dass es gerade hier vor Ort Angebote für Frauen jeden Alters gibt.

 

 

Mit Ihrem Mitgliedsbeitrag

 

ermöglichen Sie die Lobbyarbeit der kfd, damit die Anliegen von Frauen in Kirche

und Gesellschaft gehört werden

 

sichern Sie die Angebote für die Frauen vor Ort, die Gemeinschaft und Zusammenhalt

stärken und die Pfarrgemeinde lebendig halten

 

fördern Sie die Solidarität der Frauen - zur Entwicklung einer Gesellschaft, in der

Frauen und Männer die gleichen Chancen haben

 

 

kfd St. Lambertus Langenberg | leitungsteam@kfd-langenberg.de